LECCINO-OLIVENBÄUME (Ölsorte) - 9OL01-

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Diese Sorte wird in der Toskana und auch im Norden weit verbreitet angebaut. Sie ist sehr robust und ertragreich. Ihr schönes und dichtes Laub macht sie zu einer attraktiven Zierpflanze. Sie liefert eine gute Ölausbeute, und die Oliven sind auch zum Verzehr hervorragend.
Bestäubt von Pendolino und Frantoio.

Pflanzenhöhe bei Lieferung: ca. 120–160 cm

16,00 €
Keine Angabe
Standort: sonnig und gut vor kalten Winden geschützt. Temperatur: mildes mediterranes Klima. Boden: Bevorzugt frische, gut durchlässige, kalkhaltige Lehmböden, gedeiht aber auch auf steinigen und kalkhaltigen Böden. Düngung: Vor dem Pflanzen empfiehlt sich eine gute Grunddüngung mit Stallmist und Mineraldünger. Im zeitigen Frühjahr ist eine umfassende mineralische und organische Volldüngung ratsam. Bewässerung: Olivenbäume wachsen zwar auch unter trockenen Bedingungen gut, werden aber in letzter Zeit zur Ertragssteigerung bewässert. Die Bewässerung sollte regelmäßig, aber nicht zu üppig erfolgen (Tropfbewässerung oder Beregnung), wobei der Boden zwischen den Wassergaben antrocknen sollte.
Schnitt: Zierolivenbäume werden in jungen Jahren geschnitten, um ihnen eine harmonische Form zu verleihen. Im Laufe der Jahre werden trockene oder kranke Äste entfernt. Der Ertragsschnitt sollte, da Olivenbäume Schnitte nicht gut vertragen, auf das Entfernen einiger fruchttragender Äste und das Ausdünnen junger Zweige beschränkt werden. Bei Tafeloliven ist das Ausdünnen der Fruchtansätze sinnvoll, da dies größere Früchte ermöglicht und die Alternanz verringert. Ein Verjüngungsschnitt ist üblich, bei dem ältere Bäume erneuert werden, indem neue Äste anstelle der abgestorbenen wachsen.
Ernte: Die Olivenernte kann von Hand erfolgen, indem man die Äste und das Laub mit Stangen schüttelt, sodass die Früchte auf zuvor unter den Bäumen ausgelegte Netze fallen. Die Früchte müssen in nicht zu dicken Schichten und an einem gut belüfteten Ort gelagert werden. Der Olivenbaum trägt einige Jahre nach dem Erziehungsschnitt Früchte, die besten Erträge werden jedoch erzielt, wenn der Baum ausgewachsen ist.
Schädlinge und Krankheiten: Die Große Olivenschildlaus befällt die Zweige und Blätter, saugt den Saft und verursacht die Bildung zuckerhaltiger Substanzen, die Rußtaupilze begünstigen. Die Olivenfruchtfliege schädigt im Larvenstadium die Früchte, die daraufhin schrumpfen, faulen und abfallen. Pfauenfleckenkrankheit, die sich durch graue, rote Flecken in der Mitte äußert, die sich später braun verfärben, führt zum Abfallen der Blätter und zu geringen Erträgen. Olivenschorf bildet Wucherungen an den Zweigen, die anschwellen und zum Absterben des Zweiges führen.

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