
ROTES PITAYA-FRUCHTMITTEL - JINDU N1 - 9FE23-
Versand ab Oktober 2026
Eine selbstfruchtbare Sorte mit rotem Fruchtfleisch, die wegen ihrer Größe (bis zu 800 Gramm, im Sommer 400–600 Gramm), ihres intensiv süßen Geschmacks (Brix-Wert ca. 22–26 °Brix) und ihrer cremigen Konsistenz geschätzt wird.
Diese ursprünglich aus Peru stammende Pflanze breitet sich rasant in Ländern wie Israel und Vietnam aus, und auch in Süditalien entstehen erste Anbauflächen. Auf Sizilien sind zwei bis drei Ernten pro Jahr möglich. Aufgrund ihrer einzigartigen Fruchtform wird sie auch Drachenfrucht genannt.
Die Pitaya blüht nachts. Da nachtaktive Insekten fehlen, müssen die beiden Sorten manuell mit einem Pinsel bestäubt werden.
Die Pitaya wird in PAP-Packs verkauft: pflanzfertig. Das Wurzelsystem inklusive Erde wird durch einen transparenten Beutel geschützt.
Beschreibung
Beschreibung
Technische Merkmale
- Botanischer Name: Hylocereus undatus / Hylocereus costaricensis
- Familie: Cactaceae
- Wuchsform: kletternd, halbschuppend
- Höhe: bis zu 3 Meter im Freiland mit Rankhilfe
- Blütezeit: Sommer, große, nachtblühende Blüten Abmessungen
- Erntezeit: Spätsommer – Herbst
- Fruchttyp: ovale Beere, 400–800 g
- Fruchtfleisch: rot mit essbaren Kernen
- Winterhärte: mindestens +5 °C, ideal über 15 °C
Anbau
- Klima: bevorzugt Temperaturen zwischen 18 °C und 30 °C, verträgt keine höheren Temperaturen Frost.
- Standort: Sonnig oder heller Halbschatten.
- Boden: Gut durchlässig, leicht sandig oder reich an organischem Material.
- Gießen: Mäßig, in den kälteren Monaten weniger gießen; Staunässe vermeiden.
- Schnitt: Empfohlen, um das Wachstum einzudämmen und die Fruchtbildung anzuregen.
- Topfkultur: Benötigt große Töpfe und Rankhilfen.
